Pressespiegel & Bilder (Download)

Veröffentlichungen und Nutzung nur im Zusammenhang mit Aufführungen von M-cine.

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ensemble m-cine 2016 mit Flügel
M-cine mit Flügel 2016 © Gregor Kaluza 2016
ensemble m-cine im Publikum 2016
M-cine im Publikum 2016 © Gregor Kaluza 2016
ensemble m-cine 2016 im Spiegel
M-cine im Spiegel 2016 © Gregor Kaluza 2016
ensemble m-cine 2015
M-cine 2015 © Christian Melchior 2015 (6,3 Mb)
ensemble.jpg
M-cine 2 © Ludger F. J. Schneider 2011 (1,3 Mb)
Katharina Stashik, Dorothee Haddenbruch Portrait Farbe
M-cine 1 © Ludger F. J. Schneider 2011 (1,1 Mb)

Pressespiegel

Die elf Teufel

…Musikalische Begleitung: Dorothee Haddenbruch (Piano) und Katharina Stashik (Saxophon) überraschten mit ihrer Neuvertonung des Fußball-Stummfilms „Die elf Teufel“ von 1927.
(Kicker spezial: Die Gala der Deutschen Akademie für Fußball - Kultur, Collina und andere Gewinner 28.10.19)


Stummfilm lockt viele Senioren
Das Stummfilmduo M-cine entführte das Publikum in die goldenen 20er Jahre mit ihrer eigenen neuen Filmmusik.

Ein besonderes, außergewöhnliches und musikalisches Erlebnis gepaart mit dem Stummfilmklassiker „Der Kameramann mit Buster Keaton erlebten die Zuhörer am Wochenende in der Kirchengemeinde Heilige Dreifaltigkeit in Salzgitter-Bad. (…) Dabei begeisterte das Stummfilmduo „M-cine“.
Das Stummfilmduo M-cine entführte das Publikum in die goldenen 20er Jahre mit ihrer eigenen neuen Filmmusik mit dem Blick von heute.
(…) Und wer sie beobachtete, sah schnell, dass das Duo in seiner Arbeit aufgeht und selbst bei einigen Szenen lächeln musste. Die Musik erzeugte von Beginn an Spannung und trieb sie auf den Höhepunkt. In dem Film von 1928 geht es um Liebe. Um der angebeteten Sally nah zu sein tauscht der Fotograph seinen Fotoapparat gegen eine Filmkamera. Aber alles, was er versucht, geht schief. Zur Freude des Publikums, das teilweise in Lachsalven die Szenerie begleitete. Wohl selten zuvor wurde so viel in einer Kirche gelacht.
Garant für beste Unterhaltung aus der frühen Filmgeschichte war natürlich unumstritten der Meister Buster Keaton. Der damalige Star eroberte schnell die Herzen der Zuschauer, überzeugte mit seiner perfekten Mimik in allen Situationen. Vor allem, wenn er sich traurig zeigte, empfanden die Zuschauer Mitleid.
Natürlich kamen der Humor und der Spaß nicht zu kurz, denn was Keaton auf die Leinwand zauberte, war beste Unterhaltung - auch 91 Jahre nach dem Dreh. Mit viel Beifall dankte das Publikum dem Stummfilm-Duo „M-cine“ für einen gelungenen Nachmittag. (Salzgitter Zeitung, Udo Starke 19.3.19)


„Charaktere in Töne gefasst - Musikerinnen hauchten den Scherenschnitten neues Leben ein“

...Die Pianistin Dorothee Haddenbruch und die Holzbläserin Katharina Stashik agierten derart überzeugend, dass der Betrachter nach wenigen Szenen vergaß, dass keine leibhaftigen Schauspieler auf der Leinwand jagten, mordeten und küssten. So sahen es viele der Gäste, die beim Smalltalk im Foyer die Faszination und Authentizität lobten.


Bemerkenswerte Leistung

Das Duo versteht sich auf das Genre, reist mit Klassikern wie „Nosferatu”, „Metropolis” oder „Berlin - die Sinfonie der Großstadt” durch die Lande. Beide haben sich intensiv mit den Inhalten und Intentionen auseinandergesetzt. Die Leistung ist umso bemerkenswerter, als nicht nur die Stimmungen musikalisch ausgekleidet werden müssen, sondern auch die Charaktere und Gemütslagen der Scherenschnitt-Mimen in Töne umgesetzt werden. Man konnte sich kaum satt hören, wenn die Saxofonistin mit süß-filigranen Tönen orientalisches Flair ins Plüsch-Kino holte oder die Pianistin Zauberer und Hexen mit perlenden Läufen und donnernden Akkorden Leben einhauchte. Die Musikerinnen waren detailversessen, bebilderten Melancholie mit einem Monochord, überbrückten Szenen mit dem Rascheln von Butterbrotpapier. Als Reverenz an Reinigers Werkstoff „musste das Papier auf die Bühne”, so das Duo. Für die Musik hätten sie sich nirgendwo Anleihen geholt, alles sei ihre Kreation. Inspiration hätten sie gefunden, indem sie Reinigers Streifen „sehr, sehr, sehr oft” angeschaut hätten.

(Kölnische Rundschau, Peter Lorber, 28.03.2015)


„Unterhaltung die die Herzen verzaubert”


„Zwerchfell und Lachmuskeln der Zuschauer werden bis zur glückseligen Erschöpfung strapaziert.“

(Echo online, 08.05.2012)


„Die Musik erzeugt Spannung auf den Punkt genau. [...] Nach 1967 Metern Film und rund 75 spannenden Minuten verließen die Zuschauer/Zuhörer das Kino im Bewusstsein, etwas Besonderes erlebt zu haben”

(Die Rheinpfalz, 27.09.2011)


„Höhepunkt der diesjährigen Sommernachtskino-Reihe”

(Fränkische Landeszeitung, 29.08.2011)


„Steinzeit-Kino im Sound des Synthesizers”

Fritz Lang schuf mit seinem Schwarz-Weiß-Epos „Metropolis“ nicht nur einen Meilenstein der Filmliteratur. Vielmehr nahm er mit der Zukunfts-Geschichte um den Unternehmer-Tyrannen Johann Fredersen und der Zwei-Klassen-Gesellschaft aus Ober- und Arbeiterschicht die Handlungsstränge ungezählter Filme eines Fast-Jahrhunderts vorweg.

Das Hennefer Kurtheater nahm sich jetzt des Stummfilm-Klassikers an, holte ihn jedoch durch eine besondere Aufmachung aus der verstaubten Requisite und platzierte ihn mitten im Zeitgeschmack. Die Verantwortlichen hatten nämlich mit dem Duo „M-cine“ Musikerinnen aufgetan, die sich auf die seltene [...]Kunst verstehen, einen Film live zu vertonen. Unterstützt wurde „M-cine“, hinter dem sich die Saxophonistin Katharina Stashik und die Pianistin Dorothee Haddenbruch verbergen, von Franziska Windisch, die für die elektronischen Klänge zuständig war. Schnell vernachlässigten die Besucher die 82 Jahre, die zwischen der Produktion von Film und Ton lagen, und nahmen die zwei Stunden als ein Ganzes wahr.

(Kölner Rundschau, Peter Lorber, 17.10.09)


„Ein Stummfilmklassiker zum großen Jubiläum“

[...] „Der Kameramann“ [von Buster Keaton] wird nicht nur von Minute zu Minute vergnüglicher. Er enthält auch klassische Szenen, die Filmstudenten noch heute als Anschauungsunterricht dienen. Dass der Streifen trotz der Jahre überhaupt nicht angestaubt wirkt war auch das Verdienst von Katharina Stashik und Dorothee Haddenbruch, die als [Duo Haddenbruch / Stashik] die Musik dazu live einspielten. Mal klassisch mit Klavier und Saxofon, mal keatonesk: Mit Schreibmaschine, Trillerpfeife und Rassel.

(Nordsee-Zeitung, 07.11.2008)


[...] Die Schreibmaschine klappert im Takt zum Klavier, das Saxofon bringt herzige Stimmung in die Liebesszenen. Auf der Leinwand ist Buster Keaton in stummer Leidenschaft für Marceline Day entbrannt, und versucht, seine Angebetete mit seinem Können als Kameramann für sich zu gewinnen. Im voll besetzten Kinosaal des Cinemotion erntet er dafür einen Lacher nach dem nächsten. Für ihn, das Musikerinnen-[Duo Haddenbruch / Stashik] und das Kommunale Kino Bremerhaven gibt´s an diesem verregneten Abend in der Seestadt ein Happyend. Buster bekommt seine Sally, die Musikerinnen Dorothee Haddenbruch und Katharina Stashik jede Menge Applaus und das Koki ein Geschenk der besonderen Art. [...]

(SonntagsJournal Nordsee-Zeitung, 09.11.2008)


„Musikerinnen spielen Symphonie für das Grauen”

Das Hennefer Kurtheater zeigt an Halloween den Stummfilmklassiker Nosferatu.

Jung und Alt erleben Spannung und ungewollte Komik. Jeder Charakter erhält ein eigenes musikalisches Thema.

Mehr als 200 Menschen verbrachten ihren Halloweenabend im Kurtheater. Vampire waren dort zu sehen, allerdings nur auf der Leinwand. Das Team des nostalgischen Kinos an der Königstraße hatte sich etwas Besonderes ausgedacht. Passend zur Grusel-Nacht zeigt es den Stummfilmklassiker „Nosferatu- eine Symphonie des Grauens“, live begleitet von zwei Kölner Musikerinnen. Um 19.30 Uhr, eine halbe Stunde vor Filmstart, stehen die Besucher im Foyer des kleinen Kinos bereits dicht gedrängt.[...]


„Im vollständig besetzten Saal wurde der Stummfilm sehr einfallsreich, gefühlvoll und auch ironisch vom Kölner [Duo Haddenbruch / Stashik] mit Klavier- und Saxophonmusik begleitet.“

(Nordseezeitung, 06.05.2007)


„Ganz in der Tradition klassischer Stummfilmabende der 20er-Jahre schufen [Duo Haddenbruch / Stashik] eine Atmosphäre, die die Besucher des Lichtspielhauses in die Vergangenheit zurückversetzte und jenen Reiz erleben ließ, der die Menschen Anfang des vorigen Jahrhunderts begeistert in die Kinos lockte.

Die Handlung des Films – vom 1888 als Friedrich Wilhelm Klumpe geborenen Murnau basierend auf Bram Stokers „Dracula“ umgesetzt - erzählt die Geschichte des unerschrockenen Immobilienmaklers Thomas Hutter, der in den Karpaten Graf Orlok ein Gebäude in Wisborg verkauft. Was Hutter nicht ahnt: Der Blut saugende Orlok willigt dem Erwerb des Gebäudes nur deshalb ein, da er Gefallen an Hutters Frau Ellen gefunden hat, nach deren Blut aus wunderschönem Hals er sich sehnt.

Murnau erzählt die Geschichte mit faszinierenden Bildern und Schnitten, Stashik und Haddenbruch indes wissen dies – auch unter dem Einsatz von Glocken oder einer mit schaurigem Klang gespielten Mundharmonika – bravourös zu untermalen.

(Pforzheimer Zeitung 30.04.2007)


„Im Reclam-Verlag ist das dreibändige Werk „Die Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland“ erschienen.

Von Peter Zimmermann, wissenschaftlicher Leiter am Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart, stammte die Idee, die Präsentation des Buches im

Haus der Geschichte mit der Vorführung einiger historischer Kurzfilme zu verbinden.

Fünf Stummfilme aus den Jahren 1899 bis 1930 wurden außerdem-ebenfalls eine Premiere- von Dorothee Haddenbruch am Piano und der Saxophonistin Katharina Stashik hervorragend musikalisch begleitet.“

(Generalanzeiger Bonn 10./11.12.2005)




„Wunderschön: Zonta Club präsentierte Benefiz-Matinée“

Die Musik als universelle Sprache, die jegliche Kommunikation überflüssig macht, diese Idee hatte bereits Felix Mendelssohn Bartholdy, als er sein musikalisches Werk „Lieder ohne Worte“ komponierte. Einen Dialog ohne Worte zwischen Klavier und Saxophon führte auch das Kammermusikduo M-cine am Sonntag bei der Benefiz-Matinée des Zonta-Clubs Leverkusen. [...] Um beinahe 11:11 Uhr, dem Anfang der fünften Jahreszeit folgend, eröffnete die Moderatorin das Konzert mit den Worten: „Wenn zwei starke Musikerpersönlichkeiten auf zwei starke Instrumentenpersönlichkeiten treffen, dann kommt ein ganz großer, wunderbarer Klang dabei heraus.“ Diese Einleitung machten sich Dorothee Haddenbruch am Klavier und Katharina Stashik am Bariton-Saxofon zum Programm: mal rhythmisch und ausgelassen, mal charmant und witzig, aber auch gesanglich klangvoll präsentierten die jungen Musikerinnen ihrem Publikum ein facettenreiches Programm mit Werken von Johann Strauss, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Alexander von Zemlinsky und Camille Saint Saens. Begeistern konnten sie ihre rund 130 Zuschauer dabei durch brillante Virtuosität und eine große dynamische Bandbreite.

(Rheinische Post, 13.11.2012)


„Einen melodisch sinnlichen Abschluss bereiteten dann die beiden Solistinnen Katharina Stashik (Saxophon) und Dorothee Haddenbruch (Klavier). Südländische Melodien gaben dem Abend einen warmen Ausklang. [...]Katharina Stashik konnte auf überzeugende Art unter Beweis stellen, wie ein Saxophon die Sinne betören kann.“

(Westdeutsche Zeitung 16.10.2007)